Obwohl die Sonne schon seit zwei Stunden aufgegangen war, sah man nichts als graue, dunkle Wolken, aus denen beständig und penetrant das Wasser herausfiel. Ohne Licht im Innern des Hauses war man aufgeschmissen. Dieses gleichmäßige Dunkelgrau zog sich gleichmäßig und hoffnungslos über den ganzen Himmel. Wer jetzt noch müde war, würde es noch lange bleiben. Am Computer sitze ich, etwas in mich zusammengesunken, und versuche, an diesem Montag in die Arbeit zu finden. Ich brauche einen Lichtblick!

Ich schenke mir Tee ein – er trägt den Namen Hüttenzauber oder Winterfreude oder Hüttentraum oder Winterfeuer oder Hüttenfeuer oder Wintertraum oder Hüttenfreude. Egal, er tröstet mich tatsächlich etwas.

Und nun beginnt der Tag.

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